Opera on tap .
Kurze Opernszenen
„frisch gezapft“

Opera on tap . Kurze Opernszenen „frisch gezapft“ . Mitwirkende des Instituts für MusikTheater der HfM .

Die Idee stammt aus den USA und hat seit einem guten Jahr auch im Berliner Prachtsaal, einer Kneipe in einem ehemaligen Kino ihren Ableger gefunden. Oper frisch gezapft sozusagen, ohne Schlips und Sakko und stundenlangem Stillsitzzwang. Was bei Poeten ebenso wie bei Songwritern gang und gäbe ist, war bisher für die hehre Kunst des opernmäßigen Belcanto noch verpönt – Kunst bei laufendem Schankbetrieb. Als sich aber junge ausgebildete Opernsänger über zu wenig Auftrittsmöglichkeiten Gedanken machten, und darüber, wie sie ihre Kunst unter die Leute bringen könnten, entstand die Idee, auch in hemdsärmeligen Kneipen Podien für Operngesang zu schaffen – und ein neuer Kult machte sich breit. Schwellenängste gibt es da weder beim Publikum, noch bei den auftretenden Künstlern. In Berlin hat man vor einigen Wochen schon gar eine zweistündige Fassung von „Hoffmanns Erzählungen“ auf die Bühne gebracht. In Karlsruhe startet man jetzt das neue Format mit dem klassischen Einstieg: kurze Opernszenen mit Mitwirkenden der Opernschule an der HfM Karlsruhe.

Eintritt: 3,- € . Keine Ermäßigung

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