„Meet the Cello“ .
Mischa Meyer trifft das PLQ

Konzerte am Abend . „Meet the Cello“ . Mischa Meyer trifft das Peter Lehel Quartet . Mischa Meyer (vc) . Peter Lehel (sax) . Ull Möck (p) . Axel Kühn (b) . Dieter Schumacher (dr)

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Peter Lehel Quartet

Wie könnte es denn anders sein! Der 1983 in Baden-Baden geborene Sohn der hochkarätigen Musiker Wolfgang Meyer (Klarinette) und Dagmar Becker (Querflöte), Mischa Meyer zählt zu den talentiertesten jungen Cellisten in Deutschland. Als vielseitiger Kammermusiker gefragt, interessiert er sich für die Alte Musik sowie die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Er war Mitglied des „Ovid-Trios“ und des „Eisler-Quartetts“ und engagierte sich im Solistenensemble „Kaleidoskop“, das vor allem die Neue und neueste Musik zur Aufführung bringt. Wichtige Impulse erhielt er bei der Zusammenarbeit mit Jörg-Wolfgang Jahn und Pamela Frank. Zahlreiche Auszeichnungen und Gewinne bei den renommiertesten Musikwettbewerben unterstreichen seine musikalische Karriere. Beim Grand-Prix Emanuel Feuermann 2006 erhielt er einen Sonderpreis für die beste Interpretation des Pflichtstückes von Volker David Kirchner. Er ist ein Paradebeispiel für einen hervorragend ausgebildeten klassischen Musiker, der sich die Neugierde und eine große Offenheit für andere Musikstile bewahrt hat. Als Solocellist des Deutschen Symphonie-Orchesters in Berlin seit 2007/2008 ist Mischa Meyer auch Gast in anderen großen bekannten Orchestern: der Augsburger Philharmonie, dem Kyoto-Kammerorchester, der Polnischen Kammerphilharmonie, der Baden-Badener Philharmonie, der Sinfonietta München, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt a. d. Oder, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. In vielen Kammermusikprojekten ist er immer wieder in Genre übergreifende Projekte involviert. So war Mischa Meyer einer der Hauptsolisten in Peter Lehels Werk „When Future Smiles“ anlässlich der Eröffnung der Europäischen Kulturtage 2016. Auf das Meeting von Mischa Meyer mit dem bestens eingespielten und extrem wandlungsfähigen Jazz Quartet des Saxophonisten, Komponisten und Arrangeurs Peter Lehel darf man nun sehr gespannt sein. Auf dem Programm stehen Kompositionen von Peter Lehel und Werke aus der klassischen Literatur, gemischt, geschüttelt und gerührt nach der immer wieder überraschenden Rezeptur Peter Lehels.

Eintritt: Regulär 24,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 22,- € . Schüler/Studierende 14,- €

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