GIPFELTREFFEN
Markus Hadulla .
Hohenloher Streichquartett

Klassische Reihe . Große Interpreten . GIPFELTREFFEN . Markus Hadulla (Klavier) . Hohenloher Streichquartett: Magdalene Kautter (Violine) . Dietrich Schüz (Violine) . Wolfgang Hermann-Kautter (Viola) . Jörg Baier (Violoncello) . Klavierquintette von Robert Schumann und Johannes Brahms

Hohenloher Streichquartett
Hohenloher Streichquartett

Seit nunmehr 25 Jahren spielt das Hohenloher Streichquartett in nahezu unveränderter Besetzung begeistert und begeisternd Streichquartett. Noch zu Hochschulzeiten formierte sich das Ensemble und holte sich Anregungen bei vielen Größen des Fachs wie dem Alban Berg-, dem LaSalle -, dem Amadeus -, dem Melos- und dem Vogler-Quartett. Auch beim Karlsruher Professor Jörg-Wolfgang Jahn nahmen sie Unterricht. Immer wieder suchten sie ihre Erfahrungen im Umgang mit historischer Aufführungspraxis in ihr Spiel einfließen zu lassen, etwa durch Kurse und Unterricht bei Hiro Kurosaki, Mitgliedern des Quatuor Mosaiques und dem Cellisten Gerhardt Darmstadt. Jährlich gibt das Hohenloher Streichquartett seit vielen Jahren Konzerte – nicht nur im heimischen Süddeutschland, sondern auch in Frankreich, Italien und England. Neben der originären, wundervollen und endlosen Fülle der Quartettliteratur widmet sich das Quartett regelmäßig Werken mit erweiterter Besetzung. Partner sind hierbei neben Markus Hadulla (Klavier) u.a. Wolfgang Meyer (Klarinette), Johanna Messner (Violoncello), Rüdiger Bohn (Klavier) und Anna Niehaves (Viola). Auf bisher drei zum Teil vielbeachteten CDs ist ihr Spiel dokumentiert. Eine Aufnahme mit Werken Beethovens und seiner Zeitgenossen wurde bei Erscheinen vom Magazin Fono Forum mit dem begehrten „Stern des Monats“ ausgezeichnet.
Der Pianist Markus Hadulla ist in der Hemingway-Lounge immer wieder in unterschiedlichen Besetzungen zu Gast. Ob mit Wolfgang Meyer, Gundula Schneider oder Tianwa Yang, sein Spiel verspricht den gemeinsamen Vortrag sowohl in farbigen Nuancen zu differenzieren als auch im Wesentlichen mitzugestalten. Mit seinem faszinierend colorierten Spiel überbrückt und verbindet er Musikstile und Musikgenres. Aufnahmen mit ihm sind für mehrere Labels entstanden und vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Mittlerweile in Wien wohnhaft, wo er an der Universität für Musik und darstellende Kunst im Rahmen einer Professur unterrichtet, zieht es ihn immer wieder ins Badische, wo er in den letzten 20 Jahren zu Hause war.
Freuen Sie sich an diesem Abend auf folgendes Programm: das Klavierquintett Es-Dur op. 44 von Robert Schumann und das Klavierquintett f-Moll op. 34 von Johannes Brahms.

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

Tickets können Sie bei Reservix buchen.