„Father And Son“
Ulf & Eric Wakenius

Konzerte am Abend . „Father And Son“ . Ulf & Eric Wakenius . Magische Gitarrenmomente

Wie der Vater so der Sohn: Eine persönliche Familiengeschichte auf zwölf Saiten. Hochvirtuos und stimmungsvoll erschaffen Ulf und Eric Wakenius magische Gitarrenmomente. Für sein neues Album „Father And Son“ (ACT) hat der schwedische Star-Gitarrist Ulf Wakenius eine ganz besondere Person neben sich auf die Bühne geholt – seinen Sohn Eric, dessen einzigartige Spielweise mittlerweile schon (s)einen eigenen Platz in der Gitarrenszene verdient. Mit einem feinen Gespür für Atmosphäre und der spürbaren persönlichen Verbundenheit erkunden die beiden Gitarristen die Vielfalt ihrer klanglichen Möglichkeiten. Von irischem Folk und arabischen Elementen in „Irish Vagabond“ über das rhythmisch-rockige „Mistral“, einer swingenden Verneigung vor Flamenco-Star Paco de Lucía hin zu „Eleanor Rigby“ von den Beatles und „Birdland“ von Joe Zawinul: Hier vereinen sich originelle Arrangements mit sehr persönlichen Kompositionen, die stets eine Geschichte erzählen. Neben einem Tribut an die schwedische Heimat bekommt auch der titelgebende Klassiker von Cat Stevens seinen Platz und gibt Eric die Gelegenheit, mit seiner ausdrucksstarken Stimme zu glänzen. Hier treffen zwei Musiker aufeinander, die in Werdegang und Erfahrung unterschiedlicher nicht sein können. Ulf Wakenius‘ Vita liest sich in den schillerndsten Farben. Einer der vielen Höhepunkte seiner kometenhaften Karriere: Von 1997 bis 2007 besetzte er als Gitarrist des Oscar Petersen Quartetts die vielleicht prestigeträchtigste Stelle im Jazz. Zwei Duo-Alben mit Ray Brown, der anderen großen Bass-Ikone, führten gar die amerikanischen Jazz-Charts an. Er stand mit Größen wie Joe Henderson, Michel Legrand, Steve Colemans oder Wolfgang Haffner im Studio und auf den größten Bühnen der Welt, der Carnegie Hall oder der Royal Albert Hall. Wakenius zählt zu den eindrucksvollsten Virtuosen der Jazzgitarre, dessen feine Interpretationen und makellose Performances jedes Publikum begeistern. Eric Wakenius verbrachte wiederum lange Zeit in Los Angeles und bringt dessen bunte Vielfalt an stilistischen Erfahrungen und Eindrücken mit. Presse und Publikum zeigen sich von dieser meisterlichen Kombination gleichermaßen begeistert. So schwärmt die Osnabrücker Zeitung: „Gedeckte Töne, Pizzicato-Effekte, Flageolettsounds und rasante Tonkaskaden lassen keine Langeweile aufkommen. Tatsächlich ist es faszinierend, wie die beiden aus bekannten Songs ganz eigene Versionen machen. Überaus virtuos bearbeiten sie ihre Instrumente, treiben sich gegenseitig an, wechseln sich im Solo- oder Rhythmus-Part ab oder huschen in rasendem Tempo unisono über die Saiten. Überraschende Wendungen und Brüche erzeugen eine spannende Dramaturgie.“

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

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