20:00 - 22:30

Alexander Bühl Quartet . No School Like Old School

Konzerte am Abend . Alexander Bühl Quartet . No School Like Old School . Alexander Bühl (ts) . André Weiß (p) . Joel Locher (b) . Felix Schrack (d)

André Weiß
André Weiß

Alexander Bühl, der von John Coltrane, aber auch von Lester Young und Stan Getz beeinflusst ist, gehört mittlerweile zu den wichtigsten neuen Tenorsaxophonisten in Deutschland. „Er ist ein erfindungsreicher Saxophonist mit glänzender Technik und melodischem Einfallsreichtum. Er vereinigt vielfältige Einflüsse in seinem persönlichen Stil, die ihn – gepaart mit Geschmacksicherheit, dramatischem Gespür sowie einer perlenden Leichtigkeit – zu einer spannenden jungen Musikerpersönlichkeit machen“, sagte Petra Olschowski bei der Verleihung des Jazz-Preises des Landes Baden-Württemberg 2018. No School Like Old School – wie der Name schon sagt, wird an diesem Abend weder Modernjazz, noch Freejazz gespielt. Alexander Bühl zelebriert Old School Traditional Jazz auf höchstem Niveau. Immer melodisch, immer stilsicher und immer voller Ideen aus einer anderen Zeit. Mit dem Trio des Stuttgarter Pianisten André Weiß hat er Musiker hinter sich, die in der musikalischen Welt von Ben Webster, Oscar Peterson, Stan Getz und Sonny Stitt genauso zuhause sind, wie der Saxophonist selbst. Der junge Jazzstudierende Pianist André Weiß hat zusammen mit keinen geringeren als dem gefragten Schlagzeuger Felix Schrack und Bassisten Joe Locher, der weltweit unter anderem mit den bekanntesten Gypsy-Jazzern unterwegs ist, haben sie ein gefragtes Trio gegründet. Als Drummer hat Felix Schrack nach seinen Studien, durch erhaltene Erfahrungen verschiedenster Stilrichtungen und Konzerten mit großartigen Mitmusikern seinen eigenen Stil des Schlagzeugspielens gefunden, der durch weitere Einflüsse des täglichen Lebens weiterentwickelt wird. Weg vom Begleitinstrument hin zu einem melodischen und musikalischen Gegenpol, jedoch immer dem gespielten Klang dienend. Der als „außergewöhnlichen Bassisten“ bezeichnete Stuttgarter und Halbschweizer Joel Locher, „spielt den Kontrabass so kraftvoll und klar wie flüssig die rastlos dahinfliegende“ Melodie. Durch packende Improvisationen und durch interessante, spannende Kompositionen gelingt es dem Quartett das Publikum und die Fachwelt zu begeistern“!

Eintritt: Regulär 20,- € . Mitglieder des Vereins KlangKunst e. V. 18,- € . Schüler/Studierende 10,- €

Tickets können Sie bei Reservix buchen.